Wissen, was wirkt: Nach den ersten beiden Werkstattberichten zu Konzept und schrittweiser Umsetzung eines stiftungsspezifischen Wirkungsmonitorings widmet sich der dritte Bericht den frühen Erfahrungen aus der praktischen Anwendung.
"Grundlagenforschung ist Teil der DNA unseres Förderhandelns"
Warum und wie engagiert sich die VolkswagenStiftung im Bereich der Grundlagenforschung? Ein Gespräch mit Henrike Hartmann, Leiterin des Geschäftsfelds Förderung, und Hanna Denecke, Leiterin des Förderteams Exploration.
Ein Zeichen für digitale Souveränität: Stiftungen starten gemeinsame Mastodon-Instanz
Die VolkswagenStiftung gehört zu einem Initiator:innenkreis von sechs Stiftungen, die mit "stiftungen.social" eine eigene Mastodon-Instanz aufgebaut haben. Zahlreiche weitere Stiftungen sind bereits beigetreten.
Förderchance für Gutachtende: Programm wird fortgesetzt
Auch in den kommenden mindestens drei Jahren können Gutachtende der Stiftung per Los 10.000 Euro Fördermittel erhalten. Eine Bewerbung ist dafür nicht nötig, die Teilnahme erfolgt automatisch mit der Gutachtertätigkeit.
Neue Forschungsräume wagen: Fünf Jahre "Aufbruch" in den Geistes- und Kulturwissenschaften
Mit "Aufbruch – Neue Forschungsräume für die Geistes‑ und Kulturwissenschaften" hat die VolkswagenStiftung seit 2021 insgesamt 57 Projektteams dabei unterstützt, neue Denk‑ und Forschungsräume zu erschließen. Auch nach dem Abschluss des Förderangebots wirken die geförderten Projekte weiter, ebenso wie das in der Initiative erfolgreich erprobte Begutachtungsverfahren "Distributed Peer Review".
Die Projektdatenbank unserer geförderten Forschungsvorhaben ist zurück
Nach einer umfassenden Überarbeitung präsentiert sich die Projektdatenbank der VolkswagenStiftung jetzt mit erweiterten Suchfunktionen und klarem, zeitgemäßen Design.
Manganknollen und Mikroorganismen: Leben durch Radioaktivität?
Radioaktivität gilt als lebensfeindlich. Doch in Manganknollen in der Tiefsee könnten Mikroorganismen von ihr profitieren. Oder sogar von ihr leben? Diese ungewöhnliche These möchte der Geowissenschaftler Walter Geibert nachweisen.
Grundlagenforschung: Wie handeln wir im absoluten Neuland?
Was passiert im Gehirn, wenn wir mit völlig unbekannten Dingen und Situationen konfrontiert sind? Christian Beste erforscht an der TU Dresden das "unbekannte Unbekannte". Dafür stellt er die Wissenschaft auf den Kopf.