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Grundlagenforschung

Illustration, die zwei Hände zeigt, die einen Vorhang öffnen

Grundlagenforschung gehört seit der Gründung der VolkswagenStiftung im Jahr 1962 zu unserem Selbstverständnis: Von uns geförderte Wissenschaftler:innen stoßen neugiergetriebene, visionäre Projekte an, wagen Experimente mit ungewissem Ausgang und hinterfragen bestehende Hypothesen, um zu grundlegend neuen Erkenntnissen zu gelangen. 

Was ist Grundlagenforschung? Definition nach OECD

Unter Grundlagenforschung versteht man originäre Untersuchungen mit dem Ziel, den Stand des Wissens zu vermehren, ohne Ausrichtung auf ein spezifisches Ziel.

Quelle: Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) (2018), "Einführung in die FuE-Statistiken und das Frascati-Handbuch", in Frascati-Handbuch 2015: Leitlinien für die Erhebung und Meldung von Daten über Forschung und experimentelle Entwicklung, OECD Publishing, Paris.

Cover des Impulse Magazins 2026 - Grundlagenforschung

Grundlagenforschung verstehen: Neues Impulse‑Magazin gibt Einblicke in die Forschung

Unser Magazin IMPULSE 2026 zeichnet ein facettenreiches Bild von Grundlagenforschung: Ob im Meer, im virtuellen Raum oder in den Laboren, Grundlagenforschung bietet spannende Einblicke ins Unbekannte. Lesen Sie die Beiträge zur Arbeit der Forscher:innen online, im PDF – oder lassen Sie sich kostenlos ein gedrucktes Exemplar zusenden. 

Zum Impulse-Magazin

Grundlagenforschung verändert unsere Welt, aber sie braucht einen langen Atem – bei Forschenden und Förderern gleichermaßen. Als größte private wissenschaftsfördernde Stiftung fördern wir verlässlich und jenseits von Anwendungslogiken: Zum Beispiel in verschiedenen Förderinitiativen im Profilbereich "Exploration", die sich nicht nur dem "unbekannten Unbekannten" widmen, sondern auch den kreativen Prozess zu Beginn einer neuen Forschungsidee in den Blick nehmen. Die so entstehenden Ideen und Konzepte speisen die Ideenpipeline, aus der sich – teilweise Jahrzehnte später – Lösungen für Probleme entwickeln, von denen man zum Zeitpunkt ihrer Erkundung noch gar nichts ahnte. 

Unser Themenschwerpunkt Grundlagenforschung zeigt Ihnen, wie vielfältig und überraschend Grundlagenforschung sein kann.

Zwei Frauen im Portrait, daneben ein Mikrofon
Interview

Grundlagenforschung ist Teil der DNA unseres Förderhandelns

News #Grundlagenforschung

Satellitenansicht der Innertropischen Konvergenzzone
Story 09. Juni 2026

Klimaforschung mit alten Schiffslogbüchern: Wind hinterlässt keine Spuren auf dem Meer

Illustration mit zwei Personen neben einem Teleskop, die in den Himmel schauen und zeigen
Förderangebot 01. Juni 2026

Jetzt bewerben: "Pioniervorhaben – Explorationen des unbekannten Unbekannten"

Mehrere Personen sitzen zusammen, eine Frau erzählt etwas, ein Mann tippt dabei an einem Laptop. Im Hintergrund sind Bananenpflanzen und ein Dschungel-Wald zu sehen.
Story 27. Mai 2026

Apotheke aus dem Regenwald: Heilmittel für die Psyche

Zwei Frauen, im Hintergrund Illustration mit Mikrofon
Interview 06. Mai 2026

"Grundlagenforschung ist Teil der DNA unseres Förderhandelns"

Illu mit zwei Personen, im Hintergrund ein Mikrofon
Interview 30. März 2026

Mehr Perspektiven für riskante Forschung: Neuer Call für "Pioniervorhaben – Explorationen des unbekannten Unbekannten"

Portrait eines Mannes
Story 26. März 2026

Hybride Rechner aus Nerven und Glasfaser

Förderangebote #Grundlagenforschung

Stories #Grundlagenforschung

Foto einer einzelnen Manganknolle
Story 15. Juli 2026

Manganknollen und Mikroorganismen: Leben durch Radioaktivität?

Radioaktivität gilt als lebensfeindlich. Doch in Manganknollen in der Tiefsee könnten Mikroorganismen von ihr profitieren. Oder sogar von ihr leben? Diese ungewöhnliche These möchte der Geowissenschaftler Walter Geibert nachweisen.

Illustration, die eine Person mit EEG-Haube zeigt, die auf dem Kopf steht.
Story 08. Juli 2026

Grundlagenforschung: Wie handeln wir im absoluten Neuland?

Was passiert im Gehirn, wenn wir mit völlig unbekannten Dingen und Situationen konfrontiert sind? Christian Beste erforscht an der TU Dresden das "unbekannte Unbekannte". Dafür stellt er die Wissenschaft auf den Kopf.

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