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Grundlagenforschung

Illustration mit zwei Personen und einem Fernrohr, das auf einen Punkt am Himmel gerichtet ist

Grundlagenforschung gehört seit der Gründung der VolkswagenStiftung im Jahr 1962 zu unserem Selbstverständnis: Von uns geförderte Wissenschaftler:innen stoßen neugiergetriebene, visionäre Projekte an, wagen Experimente mit ungewissem Ausgang und hinterfragen bestehende Hypothesen, um zu grundlegend neuen Erkenntnissen zu gelangen. 

Grundlagenforschung verändert unsere Welt, aber sie braucht einen langen Atem – bei Forschenden und Förderern gleichermaßen. Als größte private wissenschaftsfördernde Stiftung fördern wir verlässlich und jenseits von Anwendungslogiken: Zum Beispiel in verschiedenen Förderinitiativen im Profilbereich "Exploration", die sich nicht nur dem "unbekannten Unbekannten" widmen, sondern auch den kreativen Prozess zu Beginn einer neuen Forschungsidee in den Blick nehmen. Die so entstehenden Ideen und Konzepte speisen die Ideenpipeline, aus der sich – teilweise Jahrzehnte später – Lösungen für Probleme entwickeln, von denen man zum Zeitpunkt ihrer Erkundung noch gar nichts ahnte. 

Unser Themenschwerpunkt Grundlagenforschung zeigt Ihnen, wie vielfältig und überraschend Grundlagenforschung sein kann.

Zwei Frauen im Portrait, daneben ein Mikrofon
Interview

Grundlagenforschung ist Teil der DNA unseres Förderhandelns

Förderangebote #Grundlagenforschung

  • Illustration mit zwei Personen neben einem Teleskop, die in den Himmel schauen und zeigen
    27. August 2026 Stichtag für Skizzen
    Online-Sprechstunden: 11. Juni und 16. Juli 2026

    Pioniervorhaben – Explorationen des unbekannten Unbekannten

    Das Förderangebot richtet sich an herausragende Wissenschaftler:innen aller Disziplinen an Universitäten und Forschungseinrichtungen in Deutschland. 

    Mehr erfahren
    • Fachgebiete: alle
    • Art der Förderung: visionäre Vorhaben aus dem Bereich der Grundlagenforschung
  • Illustration mit zwei Personen unter Sternenhimmel, die staunend durch ihre Ferngläser schauen
    Nächster Stichtag voraussichtlich Anfang 2027

    Night Science – Raum für kreatives Denken

    Das Förderangebot richtet sich an interdisziplinäre Tandems aus jeweils zwei Wissenschaftler:innen, die offen für ungewöhnliche Ansätze sind und den Wunsch haben, innovative Ideen für ihre Forschung zu entwickeln und umzusetzen. 

    Mehr erfahren
    • Fachgebiete: Natur-, Lebens- und Technikwissenschaften (ausgenommen Medizin)
    • Art der Förderung: Kreativitätsförderung für Wissenschaftler:innen in Tandems + verpflichtendes Rahmenprogramm mit drei Workshops

News #Grundlagenforschung

Zwei Frauen, im Hintergrund Illustration mit Mikrofon
Interview 06. Mai 2026

"Grundlagenforschung ist Teil der DNA unseres Förderhandelns"

Illu mit zwei Personen, im Hintergrund ein Mikrofon
Interview 30. März 2026

Mehr Perspektiven für riskante Forschung: Neuer Call für "Pioniervorhaben – Explorationen des unbekannten Unbekannten"

Portrait eines Mannes
Story 26. März 2026

Hybride Rechner aus Nerven und Glasfaser

Illustration mit zwei Personen neben einem Teleskop, die in den Himmel schauen und zeigen
Förderangebot 25. März 2026

Jetzt bewerben: "Pioniervorhaben – Explorationen des unbekannten Unbekannten"

Fünf Menschen sitzen auf einer Bühne.
Veranstaltungsbericht 04. März 2026

Grundlagenforschung: Der Wert des Staunens

Ein Mann im braunen Pullover sitzt neben einem Mikroskop in einem Labor
kurz informiert 04. Februar 2026

Hightech-Suche nach der Virus-Resilienz

Stories #Grundlagenforschung

Portrait eines Mannes
Story 26. März 2026

Hybride Rechner aus Nerven und Glasfaser

Wolfram Pernice erforscht, wie Computer auf Basis neuronaler Netzwerke in Zukunft noch schneller und effizienter rechnen könnten: mit Licht statt Elektronik. Und echten Nerven statt Glasfasern.

Portrait einer Frau
Story 07. August 2025

Verkauf statt Vererbung? Wie Unternehmerfamilien sich neu erfinden

Was passiert, wenn Familien ihr Unternehmen nicht mehr an die nächste Generation übergeben, sondern verkaufen oder in Start-ups investieren? Die Soziologin Isabell Stamm stellt Familien in den Mittelpunkt ihrer Forschung und erhält so neue Erkenntnisse über die Weitergabe und den Erhalt von Vermögen in Deutschland.

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