Ein internationales Forschungsteam untersucht, wie sich die Vorstellung des Alter(n)s, das Zukunftserleben und das Vorsorgehandeln für das Alter während und nach der Corona-Pandemie verändern.
Der Welt-Klimarat IPCC berief den Paläobiologen Wolfgang Kießling als einen der Hauptautoren des nächsten Weltklimaberichts. Ein Interview über Prognosen, Parallelen und seinen Beitrag zur Bekämpfung der Klimakrise.
Lichtenberg-Professor Kai Sina und sein Team wollen mit einem neuen Blog eine Debatte über die Chancen und Herausforderungen der Transatlantischen Literaturgeschichte initiieren.
Der Biologe Ulrich Kuch forscht seit Jahren intensiv über Giftschlangen. Nun sucht er gemeinsam mit Experten in Myanmar eine neue Methode, um weltweit Menschen vor Bissen zu schützen.
Im Rahmen der Initiative "Leben?" unterstützt die VolkswagenStiftung ein internationales Team bei ihrer Erforschung eines neuartigen virusähnlichen Elements mit 1 Million Euro.
Die Pandemie macht Druck auf die Wissenschaft: Projekte verzögern sich oder platzen. Neue Forschungsfelder werden vage sichtbar. Der Umbruch erzwingt agile Reaktionen. Die VolkswagenStiftung stellt sich darauf ein.
Manganknollen und Mikroorganismen: Leben durch Radioaktivität?
Radioaktivität gilt als lebensfeindlich. Doch in Manganknollen in der Tiefsee könnten Mikroorganismen von ihr profitieren. Oder sogar von ihr leben? Diese ungewöhnliche These möchte der Geowissenschaftler Walter Geibert nachweisen.
Grundlagenforschung: Wie handeln wir im absoluten Neuland?
Was passiert im Gehirn, wenn wir mit völlig unbekannten Dingen und Situationen konfrontiert sind? Christian Beste erforscht an der TU Dresden das "unbekannte Unbekannte". Dafür stellt er die Wissenschaft auf den Kopf.