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Forschungskooperation zwischen Niedersachsen und Israel geht in die nächste Runde

Acht Forschungskooperationen aus den Lebenswissenschaften konnten sich in der vergangenen Runde durchsetzen. Im Interview geben Stiftungsvorstand Dr. Georg Schütte und Niedersachsens Wissenschaftsminister Falko Mohrs Einblicke in die Ursprünge des Programms und die Zusammenarbeit mit israelischen Wissenschaftler:innen in herausfordernden Zeiten.

Die wissenschaftliche Zusammenarbeit zwischen Niedersachsen und Israel wird seit vielen Jahren durch das Niedersächsische Wissenschaftsministerium und die VolkswagenStiftung im Rahmen ihres gemeinsamen Förderprogramms zukunft.niedersachsen unterstützt. Es adressiert im jährlichen Wechsel verschiedene Fächergruppen: Geistes- und Gesellschaftswissenschaften; Lebenswissenschaften und Medizin; Natur- und Ingenieurwissenschaften sowie Mathematik. Die folgenden Beiträge finden Sie zum Nachlesen auf der zukunft.niedersachsen-Website.

Zwei Männer laufen diskutierend einen Flur entlang

Niedersachsen-Israel: Eine Forschungskooperation mit Geschichte

Im Interview: Niedersachsens Wissenschaftsminister Falko Mohrs und Stiftungsvorstand Dr. Georg Schütte zu den Ursprüngen des Programms und die Zusammenarbeit mit israelischen Wissenschaftler:innen in herausfordernden Zeiten. 

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Vier Millionen Euro für acht neue Projekte  

In der letzten Ausschreibungsrunde der Initiative "Forschungskooperation Niedersachsen – Israel" konnten sich acht Projekte im Bereich der Lebenswissenschaften durchsetzen. 

Die geförderten Projekte
Niedersächsische und israelische Flagge wehen nebeneinander im Wind

Forschungskooperation Niedersachsen - Israel

Die jetzt startende Ausschreibungsrunde des Förderangebots adressiert Projekte aus den Natur- und Ingenieurwissenschaften sowie der Mathematik. Stichtag: 2. März 2026

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